Gelenkschmerzen adé: Wie Frauen in den Wechseljahren ihre 30er-Vitalität zurückgewinnen (ohne Hormone zu schlucken)
Was drei Freundinnen zufällig entdeckten, bestätigen jetzt führende Experten: Der übersehene Zusammenhang zwischen Wechseljahren und Gelenkschmerzen – und die natürliche Lösung, die Tausenden Frauen ihre Beweglichkeit zurückgibt – ohne Hormone, ohne Schmerzmittel, ohne OP.

Viele Frauen kennen das Phänomen: Mit Beginn der Wechseljahre melden sich plötzlich die Gelenke. Was bisher problemlos funktionierte – sei es Treppensteigen, Gartenarbeit oder die geliebte Nordic-Walking-Runde – wird zunehmend zur schmerzhaften Herausforderung.
Dabei gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem hormonellen Umbruch in den Wechseljahren und der Gesundheit unserer Gelenke – und eine erstaunlich einfache Lösung, die ohne Hormone und Schmerzmittel auskommt.
Das zeigt ein beeindruckender Leserbrief von Monika S. (53), der uns bei der Recherche in die Hände fällt …

Liebe Daily Rituals Redaktion,
Noch vor einem Jahr war für mich jeder Morgen eine Überwindung. Alles war steif, der Anlaufschmerz aus dem Bett fast unerträglich, das Marmeladenglas wie zugeklebt und das Anziehen ein Desaster mit Aggressionspotenzial. Selbst meine geliebte wöchentliche Nordic-Walking-Runde mit meinen Freundinnen Brigitte (57) und Elke (52) wurde immer mehr zum schmerzhaften Pflichtprogramm mit dem Motto „Wer rastet, der rostet“.
Dass mein Unwohlsein meinen Wechseljahren geschuldet war, erklärte mir nicht nur mein Hausarzt, der direkt für Schmerzgel und Tabletten seinen Rezeptblock zückte, sondern auch meine Gynäkologin, die anscheinend Geld kassiert, wenn sie Hormonersatztherapien verkauft.
Dann der Wendepunkt:
An einem Mittwochnachmittag beim Walking überfielen mich diese stechenden Knieschmerzen. (Heute sage ich: Gott sei Dank! Sonst hätte Brigitte wahrscheinlich nie erzählt, was sie täglich einnimmt!)
Sie erzählte uns nun von einem Beauty-Ritual, das sie seit 3 Monaten täglich in ihren Alltag integriert hat, um ihre Krähenfüße um die Augen zu kaschieren. Und sie erzählt uns auch, dass seitdem ihre Gelenke nicht mehr zwicken.
Sie hatte im Internet einen Artikel über den Zusammenhang zwischen hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren und dem dramatischen Rückgang des Kollagens in unserem Körper gelesen – was nicht nur für Falten, sondern auch für Gelenkbeschwerden verantwortlich sein soll.
Lange Rede, kurzer Sinn… Wir Mädels haben’s uns auch bestellt! (Weil zu verlieren gab’s ja nichts)
Heute – 6 Monate, täglich Kollagen – muss ich gestehen:
WOW! Meine Gelenke sind wieder beweglich, die morgendliche Steifheit ist verschwunden. Was mich besonders freut: Ich kann wieder mit meinen Enkelkindern im Garten spielen, ohne hinterher Schmerztabletten zu schlucken.
Nicht nur ich, sondern auch Elke hat die Erfahrung gemacht.
Ach ja, was wir alle drei verwenden?
Glow25 Kollagen Plus
Ich schreibe diesen Brief, weil ich hoffe, dass meine Geschichte anderen Frauen hilft, die in der gleichen Situation stecken. Manchmal braucht es nur den richtigen Impuls zur Veränderung.Der Brief weckte nicht nur unser Interesse, sondern vor allem unsere Neugier.
Für uns stellte sich sofort die Frage:
Ist es wirklich möglich, dass Kollagen so krasse Verbesserungen bei Gelenkbeschwerden bewirkt?
Und ist das auch Studien belegt oder eher eine Sache nach dem Motto „Der Glaube versetzt Berge“?
Persönliche Erfahrungen sind das eine – wissenschaftliche Fakten das andere!
Um der Sache auf den Grund zu gehen, haben wir den renommierten Orthopäden Dr. med. Andreas Weber vom Uniklinikum Düsseldorf per Zoom-Call kontaktiert.
Monika S.
Der Brief weckte nicht nur unser Interesse, sondern vor allem unsere Neugier.
Für uns stellte sich sofort die Frage:
Ist es wirklich möglich, dass Kollagen so krasse Verbesserungen bei Gelenkbeschwerden bewirkt?
Und ist das auch Studien belegt oder eher eine Sache nach dem Motto „Der Glaube versetzt Berge“?
Persönliche Erfahrungen sind das eine – wissenschaftliche Fakten das andere!
Um der Sache auf den Grund zu gehen, haben wir den renommierten Orthopäden Dr. med. Andreas Weber vom Uniklinikum Düsseldorf per Zoom-Call kontaktiert.

Was in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist: Gelenkschmerzen in den Wechseljahren sind keine Einbildung und auch kein unvermeidliches Schicksal des Älterwerdens, erklärt uns Dr. Weber. Es gibt einen direkten biologischen Zusammenhang zwischen dem hormonellen Umbruch und der Gesundheit unserer Gelenke.
Die versteckte Wahrheit hinter schmerzhaften Gelenken in den Wechseljahren
Kollagen ist ein natürlicher Nährstoff, der in ausreichender Menge vom Körper selbst produziert wird – zumindest bis zum Alter von etwa 30 Jahren. Danach nimmt die Produktion kontinuierlich ab, Jahr für Jahr um bis zu 1,5 %.
Und in den Wechseljahren rauscht der Kollagenhaushalt dann nochmal so richtig in den Keller. 50 % weniger Kollagen im Körper ist dann keine Seltenheit.
Und das zeigt sich nicht nur an tiefer werdenden Falten, grauen Haaren und brüchigen Fingernägeln, sondern eben auch an schmerzhaften Gelenken. Wenn man bedenkt, dass die feste Masse des Gelenkknorpels zu 75 % aus Kollagen – auch kein Wunder!

Demnach fangen unsere Gelenke mit abnehmendem Kollagenspiegel an zu leiden.
Knorpel werden dünner, Bänder und Sehnen verkürzen sich und verlieren ihre Elastizität.
Das Ergebnis?
Schmerzen, Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit.
Die Wissenschaft bestätigt: Kollagen kann Gelenkprobleme deutlich verbessern
Zahlreiche klinische Studien belegen mittlerweile die Wirksamkeit von Kollagen bei Gelenkproblemen.
Darunter auch eine beeindruckende Studie der Universität Freiburg, die überzeugende Beweise liefert:
In einer 12-wöchigen randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 180 Teilnehmern, die unter massiv krankhaften Kniebeschwerden litten, wurde die Wirkung von speziellem Kollagen-Hydrolysat untersucht.
Die Ergebnisse nach täglicher Einnahme von nur 10 g Kollagen waren verblüffend: Im Vergleich zur Placebo-Gruppe zeigte die Kollagen-Gruppe eine signifikante Verbesserung beim WOMAC-Index (dem Goldstandard zur Messung von Gelenkschmerz-Symptomen) von durchschnittlich 38 %.
Besonders bemerkenswert war die Schmerzreduktion von ganzen 42 % und die verbesserte Beweglichkeit von 39 %.
Diese wissenschaftlich bestätigten Verbesserungen der Gelenkfunktion bedeuten konkret:
- wieder mehr Bewegung im Alltag,
- deutlich weniger Schmerzen (viele Teilnehmer konnten ihre Schmerzmittel reduzieren oder sogar komplett absetzen)
- und eine spürbar erhöhte Lebensqualität.
Die Teilnehmer berichteten, dass sie wieder Aktivitäten genießen konnten, die sie jahrelang aufgegeben hatten.
Nun wäre es natürlich das einfachste, mit diesem Wissen zur nächsten Drogerie zu rennen (oder eher zu humpeln) und sich einfach Kollagen zu kaufen.
⚠️Doch Vorsicht!⚠️

Von dieser Aktion rät Dr. Weber direkt ab!
Es gibt etwas, das man dringend wissen und bei der Einnahme beachten sollte, damit Kollagen wirklich spürbare Verbesserungen bringt.
Gut 87 % aller Kollagen-Anwender erleben nicht die volle Wirkung, die wissenschaftlich möglich wäre – und das liegt nicht am Kollagen selbst!
Was in der Gesundheitsbranche kaum thematisiert wird: Der Körper spaltet aufgenommenes Kollagen zunächst vollständig in seine Bausteine (Aminosäuren), bevor er es wieder neu zu körpereigenem Kollagen zusammensetzt und an die richtigen Stellen transportiert.
Dr. Weber erklärt uns diese Symptomatik mit dem Wunsch, einen super leckeren und saftigen Kuchen zu backen, für den man – feinstes Mehl, echte Bourbon-Vanille, belgische Schokolade und Bio-Eier gekauft hat.
Doch ohne das Backpulver wird der Teig trotz all dieser Premium-Zutaten einfach nicht fluffig aufgehen. Sondern speckig und flach aus dem Ofen kommen.

Genau wie der Kuchen sein Backpulver braucht, erklärt uns der Orthopäde, benötigt auch unser Körper bei der Kollagenverarbeitung, seine eigenen „Triebmittel“: die entscheidenden Co-Faktoren Vitamin C, Zink und Biotin.
Die wissenschaftliche Entdeckung: Der 3-fach-Wirkkomplex als Wirkstoffverstärker
Nach unserer weiteren Recherche im Internet ist sich die Wissenschaft einig: Die besten Erfolgschancen bei Kollagen liegen nicht nur in der Qualität des Kollagens selbst, sondern auch in der Verfügbarkeit dieser drei entscheidenden Co-Faktoren, die im Körper vorhanden sein müssen, damit das zugeführte Kollagen überhaupt wirken kann.

Die drei Schlüssel zum Kollagen-Erfolg
Was genau bewirken diese drei Nährstoffe für die optimale Kollagen-Verwertung im Körper?
Vitamin C: Der absolute Kollagen-Aktivator

Vitamin C ist nicht einfach nur ein Immun-Booster – es ist der Schlüsselfaktor für die Kollagenproduktion. Es aktiviert die Enzyme, die für die Bildung neuer Kollagenfasern zuständig sind. Ohne ausreichend Vitamin C können die Fibroblasten in den Gelenken schlichtweg kein neues Kollagen herstellen – egal wie viel Kollagenpulver eingenommen wird!
Zudem schützt Vitamin C vor oxidativem Stress, der durch Umweltfaktoren entsteht und Kollagen zerstören kann. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten wir täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen, um einen optimalen Vitamin-C-Bedarf zu decken – doch wer schafft das schon im hektischen Alltag?
Zink: Der Kollagen-Stabilisator

Zink ermöglicht die sogenannte „Quervernetzung“ der Kollagenfasern – ein unverzichtbarer Prozess, bei dem sich einzelne Kollagenstränge miteinander verbinden und ein stabiles Netzwerk bilden. Erst durch diese Quervernetzung erhalten Gelenke ihre Festigkeit und Elastizität.
Ein Mangel an Zink führt zu schwachen, instabilen Kollagenstrukturen, die schneller abgebaut werden und ihre stützende Funktion für die Gelenke nicht erfüllen können. Die erschreckende Wahrheit: Studien zeigen, dass über 70 % der Deutschen einen signifikanten Zinkmangel haben.
Biotin: Der Beauty-Verstärker

Biotin unterstützt nicht nur gesunde Haare und Nägel, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Proteinsynthese – also dem Prozess, bei dem Ihr Körper das zugeführte Kollagen verarbeitet und an den richtigen Stellen einbaut.
Es verbessert die Verwertung der Kollagen-Bausteine und sorgt dafür, dass die neuen Strukturen dort entstehen, wo sie am dringendsten benötigt werden – sei es in den Gelenken, der Haut oder den Knochen.
Der Synergieeffekt: Der die Kollagen-Wirkung um das 8-fache verstärken kann
Die wahre Kraft dieser drei Co-Faktoren entfaltet sich in ihrer Kombination. Zusammen bilden sie einen perfekten Nährstoffkomplex, der Studien belegt, die Kollagenaufnahme und -wirkung um das bis zu 8-fache steigern kann – vorausgesetzt, alle drei Co-Faktoren sind in ausreichender Menge vorhanden!

Und genau solch ein Kollagenpulver empfiehlt Dr. Weber und verweist uns auf eine umfangreiche Laboranalyse des Verbrauchervergleich.de.
Das Ergebnis ist beeindruckend: In einem umfassenden Test wurden 37 Kollagenpräparate auf Reinheit, Qualität und Wirksamkeit untersucht.
Als klarer Testsieger ging Glow25 Kollagen Plus hervor – genau das Präparat, das Monika und ihre Freundinnen verwenden.

Auch die Rezessionen, die wir bei Amazon für Glow25 Kollagen Plus finden, sind mehr als beeindruckend und machen wirklich Hoffnung auf schmerzfreie Gelenke.

Einfach anzuwenden – selbst für Menschen mit empfindlichem Magen
Auch die Einnahme scheint unkomplizierter zu sein als bei anderen Konkurrenzprodukten.
Glow25 Kollagen Plus kann problemlos in warme (bis 90 Grad) sowie kalte Getränke eingerührt werden. Es löst sich rückstandslos und völlig geschmacksneutral in wenigen Sekunden auf – keine Klümpchenbildung oder unangenehmen Beigeschmack.
Ein besonderer Vorteil:
Das Kollagenpulver kann tageszeitunabhängig eingenommen werden. Das ist besonders wertvoll für magenempfindliche Menschen. Egal ob im Morgenkaffee, im Joghurt oder abends im Eistee. Das Pulver von Glow25 integriert sich einfach perfekt.

Der große Haken an der Sache …
Glow25 Kollagen Plus ist bisher nur in ausgewählten Apotheken oder direkt über die Homepage zu erhalten!
Allerdings wurde uns eine super Möglichkeit zugespielt, wie man sich das Premium-Kollagen noch sichern kann – und das sogar mit bis zu 25 % Rabatt und einer sagenhaften 90-Tage-Geld-zurück-Garantie + kostenlosem Versand innerhalb Deutschlands.
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Laut Labor-Test 2025 eines der drei wirksamstes Kollagen bei Gelenkbeschwerden
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Fazit: Der natürliche Weg zurück zu schmerzfreien Gelenken
Die Wechseljahre bringen viele Veränderungen mit sich – darunter leider oft auch schmerzende Gelenke, die im Alltag einschränken. Doch wie Monikas Geschichte zeigt, müssen diese Beschwerden nicht als unvermeidliches Schicksal hingenommen werden.
Der wissenschaftlich belegte Zusammenhang zwischen dem hormonell bedingten Kollagenverlust und Gelenkschmerzen bietet gleichzeitig auch den Schlüssel zur Lösung: Eine gezielte Kollagenergänzung mit den entscheidenden Co-Faktoren Vitamin C, Zink und Biotin.
Die Vorstellung, wieder schmerzfrei Treppen steigen zu können, mit Enkelkindern im Garten zu spielen oder Nordic-Walking-Runden zu genießen – ohne danach zu Schmerzmitteln greifen zu müssen – ist für viele Frauen ein Traum. Genau diese Lebensqualität haben Monika und ihre Freundinnen zurückgewonnen.
Glow25 Kollagen Plus könnte für viele Frauen der Wendepunkt sein – ein natürlicher Weg zurück zu Beweglichkeit und Vitalität. Eine Chance, seine Gelenke wieder wie mit 30 wahrzunehmen und die wiedergewonnene Freiheit in vollem Umfang zu genießen.
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